Karlsruher SC empfängt am Sonntag Dynamo Dresden im Wildparkstadion. Der KSC ist für sein schnelles Umschaltspiel bekannt und hat sich in der letzten Zeit wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Der Abnutzungskampf ist längst begonnen, aber der KSC kann intensiv arbeiten, da die Einheiten nach wie vor in sich haben. Schnelle Beine und wache Köpfe werden es auch in der badischen Residenzstadt brauchen. Karlsruhe ist für sein schnelles Umschaltspiel gefürchtet. Nach einem Ergebnishänger ist der KSC zuletzt wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt, mit zwei Siegen ins Mittelfeld geklettert und hat sich mit 33 Punkten befreit. Dynamo Dresden steckt dagegen noch mitten im Abstiegskampf – und der droht, so richtig dramatisch zu werden. Denn am Tabellenende geht es extrem eng zu. Der 14. Dynamo hat nur zwei Punkte mehr auf dem Konto als Schlusslicht Greuther Fürth. Auch deshalb ist es für die SGD wichtig, die Serie – nur eine Niederlage setzte es in den letzten fünf Spielen – fortzusetzen. Spielt es Dynamo da in die Karten, dass Karlsruhe auf seine unumstrittene Nummer 1, Hans Christian Bernat, verzichten muss? Der 25-Jährige verpasste bis dato kein Spiel, fehlt am Sonntag aber, weil er als erster Schlussmann in dieser Zweitliga-Saison eine Gelb-Sperre abbrummt. Stamm wollte diesem Fakt nicht zu viel Bedeutung beimessen und geht davon aus, dass die Ersatztorhüter mindestens Zweitliga-Niveau haben. Man müsse bei sich bleiben, so der Coach: Wir müssen die Dinge auf den Platz bringen, die wir gut gemacht haben. Wir haben gezeigt, dass wir gegen offensiv starke Mannschaften mithalten können und meist in der Lage sind, Tore zu erzielen.
Rückblick
Karlsruher SC empfängt Dynamo Dresden mit Umschaltspiel
Karlsruher SC muss sich am Sonntag gegen Dynamo Dresden behaupten. Der KSC ist für sein schnelles Umschaltspiel bekannt und hat sich in der letzten Zeit wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt.
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